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Junko Enoshima Galerie Sprites

Junko Enoshima
JunkoEnoshima
Information
Titel Ultimatives Model

Ultimative Verzweiflung

Geburtsdatum 24. Dezember (Steinbock)
Geschlecht Weiblich
Größe 169 cm (5'7")
Gewicht 44 kg (97 lb)
Status Verstorben
Synchronsprecher Megumi Toyoguchi (JP)

Amanda C. Miller/ Erin Fitzgerald (EN)

Familie Mukuro Ikusaba (ältere Zwillingsschwester), Monoka Towa (jüngere Schwester)
Debüt
Spiel-Debüt Danganronpa: Trigger Happy Havoc
Anime-Debüt Folge 12
Roman-Debüt Danganronpa/Zero

Junko Enoshima (江ノ島 盾子 Enoshima Junko) ist der Antagonist des Spiels Danganronpa: Trigger Happy Havoc. Ihr Titel ist der des Ultimativen Models (超高校級の「ギャル」chō kōkō kyū no „gyaru“). Sie und ihre ältere Zwillingsschwester Mukuro Ikusaba sind die Gründer der Ultimativen Verzweiflung (超高校級の「絶望」chō kōkō kyū no „zetsubō“).

Junko kehrt im Spiel Super Danganronpa 2: Goodbye Despair als eine künstliche Intelligenz und ein Virus zurück. Sie war auch diejenige, die das Neo-World-Programm ruiniert hatte.

Am Ende des Spiels Zettai Zetsubou Shoujo - Danganronpa Another Episode wird offenbart, dass Shirokuma und Kurokuma beide AI Junko waren.

AussehenBearbeiten

Junko hat eine hochgewachsene und feminine Figur. Sie hat langes erdbeerblondes Haar, welches in zwei Zöpfe gebunden und mit Monokuma-Haarclips versehen ist, und ihre Augen sind blau. Als Kleidung trägt sie einen schwarzen Cardigan über einer weißen Bluse, welche etwas von ihrer Unterwäsche zeigt, einen roten Minirock und schwarze Schnürstiefel. Sie trägt viele Accessoires, wie zum Beispiel eine lose schwarz-weiße Krawatte und eine rote Schleife. Außerdem hat sie lange, rote manikürte Nägel. Sowohl ihr Aussehen als auch ihre Persönlichkeit variiert oft, da beides voneinander unabhängig ist.

Im zweiten Spiel kehrte sie als ein AI zurück. Um mit den anderen zu interagieren, hatte sie ein Handy verwendet.

PersönlichkeitBearbeiten

Laut Makoto ist Junko eine junge Stilikone, welche die Stadt mit ihren extravaganten Geschmäckern erstürmte. Schon seit ihrer Kindheit wollte sie ein Model sein, aber sie war auch offen für neue Dinge.

Am Ende des Spiels stellte sich heraus, dass Junkos Persönlichkeit durch ihre eigene autonome Gestaltung ziemlich unberechenbar und instabil war. Sie behauptete, es würde sie langweilen, zu lange eine „Persönlichkeit“ beizubehalten. Von daher wechselt sie oft ihre „Launen“ und imitiert dabei die Gesichtsausdrücke der anderen Schüler. Nebenbei hat sie vier andere Persönlichkeiten: Niedlichkeit, tiefe Depression, Eleganz und Überlegenheit. Junko ist zudem auch sehr intelligent, gerissen, impulsiv und ziemlich manipulativ.

Allerdings ist sie besonders von Verzweiflung besessen. Sie behauptet, die schönsten Emotionen wären für sie, Verzweiflung auf andere übertragen oder vom ganzen Herzen zu leiden.

GeschichteBearbeiten

Vor der TragödieBearbeiten

Als Kinder lebten Junko und ihre Zwillingsschwester Mukuro in erbärmlichen Verhältnissen. Erstere meint, sie bereue den Moment ihrer eigenen Geburt und fände, dass diese ein großer Fehler war.

Junko begann eine Modelkarriere und wurde schnell zu einem Idol in Japan. Laut Mukuro, welche zu der Zeit als sie verkleidet war, waren die einzigen Männer, die sich für ihre Schwester interessierten, „Spinner, die sich nicht wirklich um sie scherten“. Beide betraten später gemeinsam die Hope's Peak Academy und freundeten sich mit den anderen an. Doch die Schwestern hatten bereits die Ultimative Verzweiflung gegründet. Junko und Mukuro fingen an Pläne zu schmieden, um die „wahre Verzweiflung“ zu finden und diese auf die anderen zu übertragen.

Davor war sie verantwortlich für die Tode vieler andere Schüler. Zu denen gehörte auch der Bodyguard Isshiki Madarai. Junko hatte viele Methoden für das Gedächtnislöschen ausprobiert, und sie konnte mithilfe ihres Kindheitsfreundes Yasuke Matsuda ihres erfolgreich löschen.

Eine Zeit lang lebte sie mit Amnesie unter dem Namen Ryouko Otonashi. Aber als sie Yasuke in einem Anfall der Verzweiflung umgebracht hatte, konnte sie ihre verlorenen Erinnerungen letztendlich wiedererlangen.

Das Grundprinzip der Hope's Peak AcademyBearbeiten

Junko arbeitete hinter den Kulissen und kontrollierte Monokuma, um Angst und Verfolgungswahn unter den anderen Schülern auszulösen, damit diese sich umbringen. Sie fing an alles auf eine Fernsehserie zu übertragen, damit das Publikum Spaß haben und dabei zusehen kann, wie die Schüler verzweifeln. Junko entschied sich - wahrscheinlich aus ihrer Laune heraus -, Mukuro umzubringen, um den anderen „darzulegen“, dass sie sich nicht gegen Monokuma wenden sollen. Allerdings war der „wahre Grund“ der, dass ihre Schwester gar nicht ihre wahre Persönlichkeit herüberbrachte. Dies war selbstverständlich eine Lüge. Denn der eigentliche Grund war, um Junko und Mukuro verzweifeln zu lassen, da sie ihre Schwester trotzdem über alles liebte. Alle Schüler glaubten, Junko wäre gestorben, und sie wussten nicht, dass das nur eine Betrügerin war. Zu diesem Zeitpunkt wussten die Schüler nicht bewusst, dass sie eigentlich sechzehn Schüler waren.

Junko arbeitete weiter hinter den Kulissen und manipulierte die anderen Schüler - z.B. Celestia Ludenberg und Mondo Oowada -, indem sie sie dazu motivierte, sich zu ihrer eigenen Unterhaltung umzubringen. Während dieser Ereignisse war Junko dazu in der Lage, die Tode mehrerer Schüler zu gewährleisten. Das tat sie allerdings, bevor sie sich darüber bewusst war, dass Kyouko in das Büro des Direktors hereinkommen, den Generalschlüssel stehlen und einen Teil von Mukuros Akte nehmen konnte. Junko entschied sich dann, ihre eigenen Regeln zu brechen und einen Mord zu inszenieren, indem sie die Leiche ihrer Schwester verwendete. Beinahe gelang es ihr, Makoto umzubringen, doch Kyouko konnte ihn retten, während sie (Junko) ihn gerade abstechen wollte. Im Class Trial rief er nicht Kyoukos Lüge aus, dass diese nicht in der Lage gewesen sei, ihr eigenes Zimmer zu betreten.

Als er das nicht tat, hatte Junko keine andere Wahl, als ihn schuldig zu besprechen und ihn hinzurichten. Ihre Pläne wurden allerdings von Alter Ego zerschlagen, da dieser gerade noch rechtzeitig seine Hinrichtung anhielt. Dadurch konnte Makoto dem Tod entgehen. Junko hingegen verkündete den anderen Schülern, er würde wahrscheinlich im Keller der Schule verrotten, auch wenn er die Hinrichtung überlebt hatte. Sie behauptete auch, die Bestrafung würde damit schlimmer als gewöhnlich ausfallen.

Sie hatte jedoch nicht bedacht, dass Kyouko in den Müllschlucker springen würde, um ihn zu retten. Dadurch wurde Junko in die Enge getrieben, als beide in der Sporthalle auftauchten. Sie war gezwungen, das Class Trial wiederholen zu lassen. Aber sie entschied sich dafür, den Schülern allmählich die gesamte Wahrheit zu offenbaren. Sie war sich bewusst, dass die Schüler trotzdem nicht in der Lage sein würden, den Zustand der Außenwelt zu ertragen und sich wieder danach sehnten, in die Academy zurückzukehren, auch wenn die Tragödie bereits „vorbei“ war.

Während des letzten Class Trials finden Makoto und Kyouko heraus, dass Junko die ganze Zeit über der Drahtzieher war, der hinter all den Morden steckte. Sie bestätigte dann ihren Verdacht, dass sie alle Erinnerungen an die letzten zwei Jahre gelöscht hatte, um die Welt verzweifeln zu lassen. Anschließend legte sie eine Abstimmung zusammen, in der die Schüler entweder für die „Hoffnung“ oder für die „Verzweiflung“ wählen sollten. Alle außer Makoto würden dann ihr Leben innerhalb der Academy weiterführen, wenn auch nur einer der Schüler für die „Verzweiflung“ stimmen würde. Er selbst würde dann hingerichtet werden.

Trotz der Unannehmlichkeiten schaffte er es, die anderen Überlebenden zu beruhigen, und dadurch konnte er alle Schüler davon überzeugen, für die „Hoffnung“ zu stimmen. Junko wurde dann im Höhepunkt des Class Trials besiegt.

Auch wenn Junko nach der Wahl scheinbar wütend wirkte, war sie stattdessen unnatürlich erfreut darüber, einmal ihre eigene Verzweiflung zu schmecken. Glücklich akzeptierte sie ihre Bestrafung (The Ultimate Punishment) und ihren Tod. Davor erklärte sie aber den Überlebenden die Bedeutung, aus der Academy zu fliehen.

Die NachwirkungenBearbeiten

Nach ihrer Hinrichtung begingen viele Mitglieder der Ultimativen Verzweiflung Selbstmord. Diejenigen, die noch übrig waren, zerhackten ihren Körper in Einzelteile und befestigten diese an sich selbst. Nagito Komaeda zum Beispiel, ein Charakter aus dem zweiten Spiel, nahm sich Junkos linke Hand und tat so, als wäre es seine eigene. Allerdings hatte die Hand keine Funktion mehr.

Auf der Jabberwock IslandBearbeiten

Im zweiten Spiel kehrt Junko als ein Virus zurück, welcher in das Programm von Izuru Kamukura hineingefügt wurde. Als das Spiel dann begann, fing sie an dieses Programm zu verändern. Ihre Motive waren, währenddessen die komatösen Körper der Schüler zu bekommen und die Future Foundation anzulocken. Als Hajime Hinata und den anderen Überlebenden das letzte Class Trial bevorstand, mussten sie sich entscheiden, ob sie ihren Abschluss machen oder für immer auf der Insel bleiben wollen. Junko gab sich als Naegi aus und zwang sie zu der ersten Option. Nachdem die Überlebenden begriffen hatten, dass sie an der Nase herumgeführt wurden, offenbarte sie sich in einem großen Körper. Sie war mithilfe eines Handys in der Lage, mit den anderen zu kommunizieren. Während des Class Trials tauchten Makoto, Kyouko und Byakuya auf, um Junkos Pläne aufzudecken. Diese hatte nämlich die „Abschlusszeremonie“ geplant, um ihren AI in die komatösen Körper zu laden. Diese Schüler würden dann zwar aufwachen, aber die Mitglieder der Future Foundation müssten dann auf der Insel bleiben. Ihr Hauptziel war es, die Welt „Enoshima-Land“ zu nennen und sie mit Kopien von sich selbst zu füllen. Junko verteilte anschließend ihre Verzweiflung auf die Überlebenden und brachte sie dazu, abschließen zu wollen. Aber mit der Hilfe von Chiaki Nanami konnten diese der Verzweiflung ein Ende setzen. Die acht Überlebenden waren in der Lage, den Forced Shutdown zu aktivieren und mit dem Ende für AI Junko alles wieder zum Guten zu wenden.

HinrichtungBearbeiten

Hauptartikel: The Ultimate Punishment

Hinrichtung ihres AIBearbeiten

Hauptartikel: Forced Shutdown

BeziehungenBearbeiten

Mukuro IkusabaBearbeiten

Mukuro ist Junkos ältere Zwillingsschwester. Während ihre Schwester sie über alles liebte, hatte diese keine Liebe für sie übrig. Stattdessen verhielt sich Junko in ihrer Gegenwart immer abfällig und schien sich nicht um sie zu sorgen. Sie wollte Mukuro umbringen (die zu der Zeit als ihre Schwester verkleidet war), um den anderen Schülern zu verdeutlichen, sich nicht mit Monokuma anzulegen, und weil sie eine „schlechte“ Schauspielerin war. Auf eine gewisse Art und Weise schien Junko doch ihre Schwester zu lieben. Ihr Betrug war dafür da, um beide verzweifeln zu lassen. Allerdings wusste sie nicht - oder sie versuchte nie zu verstehen -, dass Mukuros Definition von Beschreibung komplett anders war als ihre.

Yasuke MatsudaBearbeiten

Yasuke und Junko waren seit ihrer Kindheit befreundet. Ein besonderer Moment zwischen den beiden wäre der, dass sie einmal mehrere Tage damit verbrachte, eine Sandburg zu bauen. Diese wurde irgendwann zerstört aufgefunden. Yasuke wurde sofort wütend und wollte wissen, wer es war, bis Junko ihm gestand, dass sie es gewesen war, die die Sandburg zerstört hatte.

Die beiden waren sehr ineinander verliebt. Junko sagte über Yasuke aus, „...er sei die wichtigste Person meines Lebens...“. Schon von klein auf wollte er sie immer beschützen. Als sie (damals unter der Identität von Ryouko Otonashi) auf das Komitee trifft und dieses sie beschimpft, wird diese Tatsache bewiesen. Ihn zu töten, brachte sie zur Verzweiflung.

Es ist interessant anzumerken, dass die zwei Personen, die Junko am meisten liebt, genau die Leute sind, die direkt von ihr getötet wurden: Mukuro wurde durch die Speere von Gungnir umgebracht, und Yasuke wurde von ihr erstochen, wohingegen Jin Kirigiri durch eine indirekte Hinrichtung getötet wird. Junko behauptet, dass diejenigen, die sie am meisten liebt, sie am stärksten verzweifeln lassen. Und laut ihr heißt es: Je größer die Verzweiflung, desto besser.

ZitateBearbeiten

  • „Meine Gründe waren tiefer und dunkler als der Ozean! - ...Ha! Als ob das so gewesen wäre!“
  • „Oh, ähm... ich bin der Drahtzieher.“
  • „Verzweiflung für den nächsten Tag! Verzweiflung für eure Erinnerungen! Verzweiflung fürs Nichts!“
  • „Lasst uns jetzt alles geben, was wir haben! ES IST... ZEIT FÜR DIE HINRICHTUUUUNG!“
  • „Meine Geburt ist zu verzweifelnd!“
  • „Die Tränen, die ich als Neugeborene geweint habe, waren Tränen der Verzweiflung!“
  • „Nutzlos, nutzlos, nutzlos!“
  • „Für mich ist Verzweiflung kein Ziel. Es ist auch keine Lebensart oder ein Instinkt... es ist das, was mich als Junko Enoshima bestimmt! Ich wurde so erschaffen! Deswegen kann ich mich ihr voll und ganz widmen!“
  • „Tausende von Menschen kippen um wie Dominosteine... ach... das ist so wundervoll! Ich glaube, mein Gehirn schmilzt gleich...“

Diskussionen im Class TrialBearbeiten

  • „Du bist scheiße!“
  • „SO was von uncool!“
  • „Was willst du!?“
  • „Hoffnung ist ein Witz!“
  • „Da draußen gibt es nur Verzweiflung!“
  • „Spürt die Verzweiflung!“
  • „Du bist widerlich!“
  • „Du hast Angst, oder nicht?!“
  • „Wer BIST du!?“
  • „Du wagst es, dich gegen uns zu stellen!“ (königliche Persönlichkeit)
  • „Dein Schwachsinn endet hier!“ (ernste Persönlichkeit)
  • „Ich liebe die Verzweiflung!“ (süße Persönlichkeit)
  • „Du bist erbärmlich!“ (Monokuma-Persönlichkeit)
  • „Möchtest du sterben?“ (kluge Persönlichkeit)
  • „Alles ist sinnlos!“ (Rockstar-Persönlichkeit)
  • „Nein...!“
  • „Verzweiflung für den nächsten Tag! Verzweiflung für eure Erinnerungen! Verzweiflung fürs Nichts!“ (letztes Argument)

Argumente zur NotwehrBearbeiten

  • „Ich will gar nichts!“
  • „Die Zukunft besteht nur aus Lügen!“
  • „Die Zukunft wird euch leiden lassen!“
  • „Du hast kein Argument!“
  • „Es gibt keine Hoffnung!“
  • „Jede Wahl ist eine Verzweiflung für sich!“
  • „Gib doch endlich auf!“
  • „Es wird kein Wunder geschehen!“
  • „Izuru!“
  • „Du bist keine Hoffnung!“
  • „Was ist das für ein komisches Gefühl!?“
  • „Du wirst dazu nicht in der Lage sein...! Du wirst nicht in der Lage sein, irgendetwas zu machen!“ (letztes Argument)

TriviaBearbeiten

  • Junko bedeutet „Kind des Schutzes“ auf Japanisch, während Enoshima wortwörtlich „Insel der Bucht“ bedeutet.
  • Ihr englischer Titel ist der des „Ultimativen Models“, aber ihr eigentlich spezifischerer Titel ist der der „Ultimativen Gyaru“. Diese Bezeichnung bezieht sich auf modebewusste, junge Japanerinnen, die durch ihren unverwechselbaren Kleidungsgeschmack die neuesten Trends fördern. Sie hinterlassen durch ihre Szene einen großen Einfluss auf Japans Modewirtschaft. Da Junko immer noch eine Schülerin ist, ist sie technisch gesehen eine „Kogyaru“. Allerdings ist diese Unterscheidung nicht notwendig, da sich diese „Unterart“ mit dem normalen Begriff identifiziert.
    • Gyarus sind dafür bekannt, ihre Schuluniform abzuändern (z.B. durch Kürzung ihres Rockes) und auch ihre Vorliebe für Plateaustiefel - zwei erkennbare Merkmale an Junkos Kleidungsstil.
    • Sie dekorieren und benutzen auch ständig ihre Handys. Das erklärt auch, weswegen sich AI Junko für ein über und über geschmücktes Handy als Avatar im zweiten Spiel entschied.
    • Gyarus lieben es auch, sich ihre Haare zu bleichen und farbige Kontaktlinsen zu tragen - was darauf hinweist, dass Junko weder natürliches erdbeerblondes Haar noch natürliche blaue Augen hat.
    • Wenn man sich diesen Fakt im Hinterkopf behält, kann es sehr gut möglich sein, dass Junkos natürliche Haar- und Augenfarbe die ihrer zeitweiligen Identität Ryouko Otonashi ist.
  • Im letzten Class Trial ändert sich ihre Stimme mehrere Male, um ihre verschiedenen Persönlichkeiten zu repräsentieren.
  • Eine ihrer Stellungen ist dieselbe wie die Dio Brando aus Jojo's Bizarre Adventures; sie sagt während des Trials auch immer seinen Slogan: „Nutzlos, nutzlos, nutzlos!“
  • Als der hauptsächliche Antagonist taucht Junko in den Spielen und den Novels auf (auch unter ihrer gefälschten Identität Ryouko Otonashi).
  • Es ist unbekannt, ob ihr Körper es schaffte, intakt zu bleiben, nachdem ihr Körper bei der Hinrichtung zerstückelt wurde.
  • AI Junko ist der einzige Charakter (mit Chiaki Nanami und Usami/Monomi), der im zweiten Spiel stirbt.
  • In der japanischen Version werden Junko und ihre Zwillingsschwester Mukuro beide von Megumi Toyoguchi und in der englischen Version von Amanda C. Miller gesprochen (die auch Touko Fukawa spricht). Erin Fitzgerald, die auch einige von Junkos „Persönlichkeiten“ spricht, leiht ihre Stimme auch Genocider Sho.

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